Produktbeschreibung
meridol® Zahnpasta – Bekämpft die Ursache von Zahnfleischbluten und -entzündungen*Die 2-fach Wirkformel bietet eineschnelle antibakterielle Wirkung bei langanhaltendemSchutz**Plaquebakterien siedeln sich bevorzugt am Zahnfleischrandan und sind die Hauptursache für Zahnfleischentzündungen.meridol® ZahnfleischschutzZahnpasta bekämpft die Ursache* von Zahnfleischblutenund -entzündungen – nicht nur die Symptome.Sie wirkt schnell gegen die Ursache von Zahnfleischproblemen**und hilft vor wiederholtemAuftreten zu schützen*. Die pflegende Formelwirkt effektiv und sanft zugleich und hält die Zähnesauber und das Zahnfleisch gesund.Schützen Sie Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch mitder meridol Zahnfleischschutz Zahnpasta. DieseZahnfleischschutz Zahnpasta wurde von Expertenentwickelt, um die Ursache* von Zahnfleischblutenund -entzündungen zu bekämpfen, und zwarschnell**. Die Zahnpasta schützt auch vor einemWiederauftreten der Entzündung* und hat einewirksame 2-fach Wirkformel, die sanft ist und eineschnelle antibakterielle Wirkung* und lang anhaltendenSchutz bietet.Die 2-fach Wirkformel dieser ZahnfleischschutzZahnpasta besteht aus Zink und Aminfluorid, zweiwichtigen Inhaltsstoffen, die zusammen eine wirksameantibakterielle Wirkung* entfalten. Sie wirkenschnell** gegen Plaquebakterien, die Hauptursachefür Zahnfleischprobleme, und unterstützendie natürliche Abwehr des Zahnfleisches, um esvor dem erneuten Wachstum von Plaquebakterienzu schützen.Für den optimalen Schutz verwenden Sie die meridolZahnfleischschutz Zahnpasta als Teil Ihrertäglichen Mund- und Zahnpflege mit der meridolZahnfleischschutz Mundspülung,der meridolZahnfleischschutz Zahnbürste und der meridolZahnseide.Mit der 2-fach Wirkformel• Bekämpft die Ursache* vonZahnfleischblutenund -entzündungen,und zwar schnell**• Schützt vor wiederholtem Auftreten• Wirksame 2-fach Wirkformel für einesanfte und schnelle antibakterielleWirkung*Diese Zahnfleischschutz Zahnpastahilft nicht nur, die Zähne sauberund das Zahnfleisch gesund zuhalten, sie verursacht auch keineVerfärbungen und unterstützt denSchutz vor:• Zahnfleischentzündungen• Zahnfleischbluten• Zahnfleischrückgang• Parodontitis• Plaquebildung• Karies* Bekämpft Plaquebakterien, bevor Zahnfleischbluten entsteht, beiregelmäßiger Anwendung** Bekämpft Plaquebakterien, bevor Zahnfleischprobleme entstehen, „schnell“ in Labortests bestätigtAnwendungstipp:Eine Kombination aus meridol® Zahnpasta und meridol® Mundspülung sorgt für einen besonders wirksamenSchutz vor Zahnfleischentzündungen, Plaque, Karies und Zahnstein.Sie fördert nachweislich die Regeneration von gereiztem Zahnfleisch.Durch zusätzliche tägliche Verwendung einer meridol® Mundspülung wird die Gesundheit des Zahnfleisches umbis zu 64% verbessert.3SYMPTOME EINER ZAHNFLEISCHERKRANKUNGZahnfleischerkrankungen sind ein fortschreitenderProzess. Wer die Symptome früh genugerkennt, kann rechtzeitig handeln. Einer Parodontitisgeht stets eine marginale Zahnfleischentzündung(Gingivitis) voraus. Eine Gingivitiskann zu Parodontitis fortschreiten, ohne dassdeutliche Zeichen davon wahrgenommen werden.Abgesehen von gelegentlichem Zahnfleischblutensollten folgende Anzeichen ernstgenommen werden: Mundgeruch, Änderung derZahnstellung, scheinbar länger werdende beziehungsweisegelockerte Zähne, sowie gelegentlichSpannungsgefühle im betroffenen Bereich.EINFLUSS DER ZAHNGESUNDHEITNeuesten Erkenntnissen zur Folge haben Zahnfleischentzündungenund Parodontitis weitreichendeAuswirkungen auf unseren gesamtenGesundheitszustand. Wird eine Entzündung desZahnfleisches nicht gestoppt, kann sie auf denKieferknochen übergreifen und schubweise zudessen Abbau führen. Aber nicht nur die Zahngesundheitist betroffen: Eine nicht behandelte Parodontitisgeht mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeitfür Komplikationen bei Herzerkrankungen,Diabetes und Schwangerschaft einher.VORBEUGEN & SCHÜTZENZahnfleischentzündungen haben eine Ursache –Zahnbelag (Plaque). Daher ist die tägliche gründlicheReinigung wichtig. Durch zweimal täglichesZähneputzen, ergänzt durch eine einmal täglicheReinigung und Spülung aller Zahnzwischenräumewird die Ansammlung bakteriellen Plaques verhindertund die Gesamtzahl der Bakterien im Mundgesenkt. Eine antibakterielle Mundspülung undZahnpasta können die manuelle Reinigung ergänzen.Wichtig für die Mundpflege ist zudem ein regelmäßigerBesuch des Zahnarztes und eine professionelleZahnreinigung.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTENDürfen Kinder meridol® Zahnpasta verwenden?Ja. meridol® Zahnpasta kann von Kindern ab 7 Jahren verwendet werden. Für Kinder unter 7 Jahren ist meridol® Zahnpasta nicht geeignet.Enthält meridol® Zahnpasta SLS?Nein. meridol® Zahnpasta enthält kein SLS (Sodium-Lauryl-Sulfat, ein anionisches Tensid). Deshalb kann sie auch im Rahmen einer Chlorhexidin-Behandlungverwendet werden.Was bedeutet die Aufschrift «Klinisch bestätigte Wirksamkeit» auf der meridol® Verpackung?Zahlreiche klinische Untersuchungen haben sowohl die Wirksamkeit der einzelnen Produkte als auch die Wirksamkeit bei kombinierter Anwendung gezeigt.„Klinisch» bedeutet, dass die Untersuchungen an Anwendern, d. h. unter realen Bedingungen, vorgenommen wurden. Die meridol® Untersuchungen wurdenvon unabhängigen Universitäten gemäß höchster wissenschaftlicher Standards durchgeführt und in anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht.Dürfen meridol® Produkte während der Schwangerschaft genutzt werden?Ja. meridol® wird besonders während der Schwangerschaft empfohlen. Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft erhöhen das Risiko von Zahnfleischerkrankungen.meridol® wirkt dagegen und hilft, das Zahnfleisch davor zu schützen, damit es auch während und nach der Schwangerschaft gesund bleibt.Auch bei Diabetes empfehlen wir das meridol®-System. meridol® Produkte wirken dem dreifachen Parodontitis-Risiko bei einer Erkrankung an Diabetes entgegenund unterstreichen die Bedeutung einer guten Zahngesundheit für Menschen mit Diabetes.1 Arweiler et al., Oral Health Prev Dent (2018), 16: 175–1812 Nielsen, MarketTrack, Zahnpasten im Zahnfleischsegment, Absatz in Pack. LEH DM C&C A, Deutschland, Jahre 2006-20173 Versus Zähneputzen alleine mit einer regulären NaMF Zahnpasta; Hamad et al., J ClinPerio42 S17 (2015), 115 (P0174)Bildquellen: istockphoto/Kurhan, istockphoto/AndreyPopov, istockphoto/PeopleImages, istockphoto/stockfour
Kommentar