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ELMEX Kinderzahnpasta Faltschachtel 50 ml Zahnpaste 29996167

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Produktbeschreibung

elmex® Kinder-Zahnpasta Vom 2. bis zum 6. LebensjahrWeshalb die Kariesvorbeugung bei Milchzähnen wichtig ist Babys mit Karies haben auch oft später im Kindesalter schlechte Zähne. Die KassenzahnärztlicheBundesvereinigung warnt davor, dass sich Bakterien bei Milchzahnkaries vermehren und die späterdurchbrechenden bleibenden Zähne befallen können. Abszesse können durchbrechenden Zähnenschaden, und Kinder, bei denen Milchzähne extrahiert wurden, sind später eher von Zahnfehlstellungenoder anderen Zahnproblemen betroffen, da die Milchzähne als Platzhalter fungieren.Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ab dem ersten Milchzahn das Zähneputzen mit einer fluoridhaltigenKinderzahnpasta sinnvoll und wirkungsvoll ist.elmex® Kinder-Zahnpasta enthält wirksames Aminfluorid in der für Kinder zahnärztlich empfohlenenFluoridkonzentration von 1.000 ppm.elmex® Kinder-Zahnpasta•Macht die Zähne widerstandsfähiger gegen kariesbedingten Mineralien-Abbau •Hilft, die durch Karies herausgelösten Mineralien wieder in den Zahnschmelzeinzubauen •Bildet eine Kalziumfluorid-Deckschicht auf dem ZahnschmelzFluorid-Zahnpasta für Kleinkinder In der empfohlenen Menge und Dosierung gilt Fluorid-Zahncreme als sicher. Problematisch wird esnur, wenn große Mengen Fluorid aufgenommen werden, da sie junge Zähne schädigen können, Verfärbungenverursachen oder sie, wie es bei der Dentalfluorose bekannt ist, fleckig erscheinen lassen.Das Risiko für Karies und deren Folgen, wie z.B. Zahnextraktionen ist jedoch meist größer als dasFluoroserisiko, da Kinder über einen langen Zeitraum viel Zahncreme schlucken müssten, bis sicheine ausgeprägte braune Fleckenbildung auf den Zähnen zeigt. Die Verwendung der richtigen Mengeeiner altersgerechten Zahncreme reduziert diese Risiken. Nach dem 6. Lebensjahr sind die meistenZähne bei den meisten Kindern voll entwickelt, sodass Sie sich keine Sorgen mehr über Fluorosemachen müssen.elmex® Kinder-Zahnpasta enthält das einzigartige Aminfluorid für einen Dreifach-Schutzmechanismus.Speziell entwickelt für den besonderen Kariesschutz der Milchzähne.Die Fluoridkonzentration von 1.000 ppm entspricht der aktuellsten Expertenempfehlung der DeutschenGesellschaft für Kinderzahnheilkunde und der Deutschen Gesellschaft für Präventive Zahnmedizin.Zahnarztbesuche ab dem ersten Lebensjahr Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind wichtig. Vereinbaren Sie bereits im erstenLebensjahr einen Kontrollbesuch bei Ihrem Zahnarzt.ANWENDUNG: Die Zähne zweimal täglich mit einer erbsengroßen Menge Zahnpasta putzen.Ab dem 6. Geburtstag elmex Junior-Zahnpasta mit 1.400 ppm Fluorid und angepasstem Geschmack benutzen.* Die elmex-Produktfamilie ist die Nr. 1-Empfehlung bei einer repräsentativen Online-Umfrage bei 301 Zahnärzten inDeutschland im Sep 2021, gefragt nach Marken-Empfehlungen für Kinderzahnpasten.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTENWelche Fluoridmenge ist für Kleinkinder und Babys sicher? Die Bundeszahnärztekammer empfiehlt, dass bei Kindern zwischen 2 und 6 Jahren täglich eine erbsengroße Menge Zahnpasta mit 1.000 ppm Fluorid verwendetwerden sollte. Bei Kindern unter zwei Jahren sollten es täglich nur eine reiskorngroße Menge mit 1.000 ppm oder eine erbsengroße Menge Zahnpastamit 500 ppm Fluorid sein. (Die meisten Zahnpasten für Kinder enthalten zwischen 1.000 und 1.400 ppm. Überprüfen Sie daher beim Kauf den Fluoridgehalt.)Sobald Ihr Kind älter ist und die Zahnpasta ausspucken kann (normalerweise wenn es älter als 6 Jahre ist), wird empfohlen, eine Fluorid-Zahnpastamit höherer Konzentration zu verwenden, normalerweise zwischen 1.000 und 1.500 ppm empfiehlt die Landesarbeitsgemeinschaft JugendzahnpflegeRheinland-Pfalz e.V. Fragen Sie am besten Ihre*n Zahnärzt*in, der Ihre Kinder behandelt, wenn Sie sich nicht sicher sind.Ist Fluorid giftig? Fluorid ist nicht zu verwechseln mit Fluor – einem giftigen Gas. Fluorid ist in der Menge, die durch das tägliche Zähneputzen aufgenommen wird, für denmenschlichen Körper absolut unbedenklich und sogar besser verträglich als Kochsalz.Wie kann ich vermeiden, dass meine Kinder Karies bekommen?•Etablieren Sie gute Gewohnheiten – 2 Minuten 2 Mal pro Tag Zähneputzen ist ein Muss. Um dieses Ziel konsequent zu erreichen, versuchen Sie,Ihre Kinder beim Zähneputzen zu unterhalten. Hierfür finden Sie online viele Ressourcen, z. B. Kurzgeschichten für Kinder (verfügbar in Deutsch undEnglisch). •Früh beginnen – Putzen Sie die Zähne Ihres Babys, sobald die ersten Milchzähne durchbrechen. •Verwenden Sie Fluorid-Zahnpasta– Geben Sie Ihrem Kind die richtige Menge einer für sein Alter geeigneten Zahnpasta. Die Bundeszahnärztekammerempfiehlt für Kinder bis zum 2. Lebensjahr zweimal täglich eine erbsengroße Portion (500 ppm) Fluorid oder eine reiskorngroße Portion Fluorid(1000 ppm). Vom 2. bis zum 6. Lebensjahr wird zweimal täglich eine erbsengroße Portion Fluorid (1000 ppm) empfohlen. Die Fluoridkonzentration derelmex® Zahnpasten entsprechen diesen Empfehlungen. •Zähneputzen beaufsichtigen – Auf diese Weise können Sie sichergehen, dass Ihr Kind keine Zahnpasta verschluckt und Sie können ihm die richtigeZahnputztechnik beibringen. •Zuckerkonsum einschränken – Reduzieren Sie Süßigkeiten, Kekse und Zucker. Verwenden Sie nach Möglichkeit zuckerfreie Medikamente und verzichtenSie möglichst auf Fruchtsaft oder «strecken» sie diesen stets mit etwas Wasser. •Ab 6 Monaten Tasse zum Trinken geben – für eine bessere Mundgesundheit empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dass Sie IhrBaby, sobald Sie es an Beikost gewöhnen, bevorzugt aus einem Becher trinken lassen. •Ziehen Sie eine Fluoridbehandlung/Fluoridlack in Betracht – Wenn Ihr Kind anfällig für Karies ist oder bereits Anzeichen von Karies zeigt, kann eineFluoridlackbehandlung ratsam sein. Fragen Sie Ihre*n Zahnärzt*in, ob Ihr Kind von dieser Behandlung profitieren würde.Warum eignen sich lokal angewendete Zahnpasten oder Fluorid-Lacke besser zur Kariesprophylaxe als eine systemische Fluorid-Zufuhr in Form vonTabletten? Um die Zähne ausreichend vor Karies zu schützen und der Demineralisation entgegenzuwirken, ist ein gewisser Fluoridspiegel im Speichel von großer Bedeutung.Allein durch die systemische Aufnahme von Fluorid durch die Nahrung oder durch Fluoridtabletten kann dieser Spiegel nicht aufrechterhaltenwerden. Deshalb sollten Fluoride lokal im Mund angewendet werden – z. B. durch die tägliche Verwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta.*Bei Kindern können Fluorid-Tabletten zwar die Zahnschmelz-Aushärtung der heranwachsenden Zähne von innen heraus unterstützen, jedoch bieten siekeinen zusätzlichen Schutz durch Remineralisation, Deckschicht-Bildung und Hemmung des Bakterienstoffwechsels.*** Zahnheilkunde | Management | Kultur, Ausgabe 12, Dezember 2019, 858 – 859, Fluoride – für die Kariesprävention unabdingbar, www.zmk-aktuell.de/uploads/tx_spipdfarchive/ZMK_12-19_lowres.pdf.** Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK): www.dgzmk.de/uploads/tx_szdgzmkdocuments/Empfehlungen_zur_Kariesprophylaxe_mit_Fluoriden.pdf

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